Hallo Welt!

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Beitrag. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Und dann starte mit dem Schreiben!

Weihnachtskarten-Freebie 2017

Weihnachtskartendesign in blaugrün mit blauen SternenImmer noch werden zu Weihnachten Karten an Kunden oder Lieferanten geschickt. Oftmals denkt man erst kurz vor Schluss daran – ach ich muss ja noch Weihnachtskarten in die Druckerie schicken.
Grafiker haben dann oft viel zu tun oder lehnen Aufträge ab, weil sie es zeitlich nicht schaffen. Druckereien arbeiten hier am Limit – die Karte kommt oftmals nicht rechtzeitig an.

Damit das nicht passiert, bekommst du ein Weihnachts-Freebie von mir!

Ich schenke dir eine professionelle Vorlage

Meine Vorlage ist dazu geeignet in jeder Druckerei professionell drucken zu lassen. Du musst nichts weiter tun, als die Karte zu drucken. Die Druckvorlage ist mit einem Beschnittrand von 3mm versehen – diesen Standard haben die meisten Druckereien. Abweichende Maße lassen sich in der Vorlage anpassen.

Edles Design

Weniger ist mehr, dass ist mein Moto für 2017. Die Kartenvorlage ist gezielt mit wenigen Elementen gestaltet, um sie nicht zu überfrachten, somit bleibt die eigentliche Botschaft im Vordergrund.

Welches Format erhälst du?

Du bekommst eine PDF-Datei, die in jeder Druckerei gedruckt werden kann. Alle Parameter sind darin angelegt, du musst nichts weiter dafür tun. Das Format der Karte ist DIN A5 hochkant.

Download

Lade dir unter Weihnachtskarten-Freebie-2017 die Vorlage kostenfrei herunter.

[gview file=“https://stachowitz-medien.de/blog/wp-content/uploads/2017/10/Weihnachtskarte_2017.pdf“]

URL-Weiterleitungen per htaccess

Foto: Freepik.com

Sofern sich die URL deiner Website oder Blog ändert, solltest du auch an eine Weiterleitung denken, damit die Inhalte auch unter der neuen Adresse erreichbar sind.
Damit kannst du sicherstellen, dass die Links auch erreichbar bleiben, statt im Nirgendwo zu landen. Das wäre schlecht für die Besucher, da sie vielleicht ein Lesezeichen zu deinem Angebot im Browser abgelegt haben, um bei dir bestimmte Informationen abzurufen.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mittels einer htaccess Datei eine richtige Weiterleitung anlegst und diese auf dem Server speicherst.

Was ist eine htaccess Datei?

Diese Datei ist eine reine Textdatei, die auf dem Server bei deinem Webhoster abgelegt wird. Sie lässt sich mit jedem Text-Editor (nicht Word) bearbeiten. Die in der Datei definierten Regeln werden bei jedem Seitenaufruf ausgewertet und sofort ausgespielt.

Wie erstelle ich eine htaccess Datei?

Öffne Notepad oder einen anderen Texteditor z.B. PS Pad und speichere diese unter .htaccess auf deinem Rechner. Wichtig ist der Punkt vor dem Wort, sonst funktioniert es nicht.

URL weiterleiten

Um eine URL per htaccess weiterzuleiten, muss in deiner Datei folgendes drin stehen.

[php]RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} (www\.)?meineURL.de
RewriteRule (.*) http://www.beispieladresse.de/$1 [R=301,L][/php]

Ersetze meineURL.de durch die Adresse, welche weitergeleitet werden soll und trage bei „beispieladresse.de“ die Adresse ein, wohin die Weiterleitung erfolgen soll. Speichern nicht vergessen!

Weiterleitungen auf www

Willst du auf eine URL mit www am Anfang verweisen, dann musst du das in der htaccess-Datei so anlegen.

[php] RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^meineURL\.de$
RewriteRule ^(.*)$ [R=301,L][/php]

Ersetze meineURL.de durch die Adresse, welche weitergeleitet werden soll. Speichern nicht vergessen!

Weiterleitung von http auf https

Selbstverständlich ist eine Weiterleitung auch zum neuen Standard https möglich. Öffne wieder deine bereits angelegte htaccess Datei und trage Folgendes ein:

[php]RewriteEngine On
RewriteCond %{SERVER_PORT} !^443$
RewriteRule (.*) https://%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,L][/php]

Speichern nicht vergessen!

Hochladen per FTP

Lade nun per FTP-Programm z.B. mit FilZilla die Datei auf deinen Server. Soll diese in einem bestimmten Verzeichnis abgelegt werden, dann wirken sich die Anweisungen auch auf die Unterverzeichnise aus. Grundsätzlich liegt diese Datei aber im Hauptverzeichnis unter htdocs.

WP-Beiträge in der Admin-Übersicht farblich kennzeichnen

Farbliche Anpassungen für Artikel in WordPress
Farbliche Anpassungen für Artikel in WordPress

Wer mit WordPress arbeitet kennt das, Beiträge, ob als Entwurf oder die geplanten Artikel, alle haben die gleiche farbliche Erkennung. Mit wenigen Handgriffen in der Function.php kann man mit diesem Code-Snippet entsprechende Anpassungen vornehmen.

Wer sich dieses selbst nicht zutraut, der kann mit Hilfe des Plugins Color Admin Posts solche Anpassungen ebenso vornehmen. Somit ist auf den ersten Blick zu erkennen, welchen Status die einzelnen Beiträge haben. Hilfreich ist es auch, wenn mehrere Personen an einem Blog arbeiten.

Foto: wpsnipp.com

Checkboxen bestätigen im WordPress-Formular

Contact Form 7 ist ein beliebtes Plugin, um Kontaktformulare in WordPress umzusetzen. Mit wenigen Handgriffen ist das Formular eingerichtet. Doch es gibt auch einen „Haken“. Solche Formulare sind oftmals mit sensiblen Daten versehen, da wäre es doch gut, wenn der Absender darauf hingewiesen wird, dass er dieses Formular nur abschickt, wenn er der Datenschutzerklärung zustimmt. Wie solch eine Box eingerichtet wird, kannst du in diesem Beitrag lesen.

Installiere das Plugin

Lade dir aus dem WordPress-Verzeichnis das Plugin Contact Form 7 herunter und installiere es in deiner WP-Installation. Nachdem das Plugin installiert ist, wechselst du auf den Reiter Formulare >> Kontaktformulare. Öffne dort das bereitgestellte Formular. Klicke oberhalb des Senden-Buttons mit der Maus, um hier die Checkbox einzufügen. Wechsle auf den Reiter Zustimmung. Es öffnet sich der folgende Dialog. Mit Klick auf „Tag einfügen“ wird die Checkbox an dieser Stelle eingefügt.

formular-felder in Contact Form 7

Checkbox in Contact Form 7

Daneben kann folgender Text stehen

Ich/Wir sind damit einverstanden, dass die Firma XYZ meine/unsere Daten für eine Kontaktaufnahme elektronisch speichert und verarbeitet. Die Daten werden nach den geltenden Datenschutzrichtlinien verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben.

Hinweis zur Checkbox

Sobald der Nutzer dieses Formular ausfüllt, muss auch die Checkbox mit einem Haken versehen werden. Tut er das nicht, kann das Formular nicht abgeschickt werden.

Aufforderung, die Checkbox zu aktivieren

Du solltest den Nutzer darauf hinweisen, dass er den Haken für die Datenschutzerklärung setzen muss. Dazu nehmen wir eine kleine Anpassung in der CSS-Datei vor und passen mit ein wenig CSS-Code den Button an dieses Feld an.

Button-Breite in CSS anpassen

Füge den Code

[php] .wpcf7-submit {
width: 100%;
}
[/php]

in deine CSS-Datei ein.

Hintergrund festlegen

Anschließend solltest du ein Hintergrundbild erstellen, um den Nutzer auf diese Interaktion hinzuweisen. In meinem Beispiel heißt das Bild datenschutz.png. Das Hintergrundbild muss in den Ordner „images“ deines WP-Verzeichnisses hochgeladen werden. Um das Hintergrundbild einzubinden, muss folgendes in der CSS-Datei notiert werden.

[php]input.wpcf7-submit[disabled]:hover {
background: #ffffff url(images/datenschutz.png) center center
no-repeat;
background-size: contain;
display: block;
font-size: 0px;
height: 50px;
opacity: 100;
border: #2f416b solid 2px;
}
[/php]

Als Alternative kannst du auch einen Hinweis unter das Formular setzen, indem du darauf aufmerksam machst, was der Nutzer jetzt tun muss. Im folgenden Text wird das nochmal zusammengefasst:

Hinweis zum Formular

Bevor du das Formular abschickst, muss die Datenschutzerklärung mit einem Haken versehen werden. Ohne diese Einwilligung werden keine Daten aus dem Formular übermittelt. Die Datenschutzerklärung nochmal nachlesen.

Somit schaffst du eine Möglichkeit, dass deine Nutzer genau wissen, wie ihre erfassten Daten behandelt werden.

Neuerungen für Websitebetreiber ab 2017

Fast unbemerkt ist schon 2015 ein Gesetz in Kraft getreten, welches auch Auswirkungen auf das Betreiben von gewerblichen Websites haben wird.
Dieses sogenannte IT-Gesetz hat auch zur Folge, dass sich das Telemediengesetz ändern wird. Darauf beruhend werden alle technischen Anforderungen einer Homepage geregelt.

Was wird sich verändern?

Mit Inkrafttreten des IT-Sicherheitsgesetzes müssen Webseitenbetreiber technische und organisatorische Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergreifen, um sowohl unerlaubte Zugriffe auf ihre technischen Einrichtungen und Daten als auch Störungen zu verhindern. […]

Was bedeutet das im Klartext?

Wer also seine Homepage technisch nicht aktuell hält, dem droht der Gesetzgeber mit Bußgeldern in Höhe von 50.000 Euro.

Was genau der Gesetzgeber mit technisch aktuell meint, sagt er nicht.

Deshalb empfehle ich fortlaufend:

1. Regelmäßig Updates für deine Homepage, sofern diese mit einem CMS (WordPress, Joomla) umgesetzt wurde.
2. Die Anwendung eines Verschlüsselungsverfahrens – besonders dann, wenn personenbezogene Daten übermittelt werden. (Kontaktformular)

Aus eigenem Interesse sollte jedem Websitebetreiber daran gelegen sein, die eigene Präsenz technisch immer aktuell zu halten. Bei einem Hackerangriff kann die Website einen totalen Datenverlust erleiden. Dies wirkt sich auch auf die Erreichbarkeit der Seite selbst aus.

Folgen einer technisch nicht aktuellen bzw. einer gehackten Website sind:
1. Die eigene Internetadresse wird auf einer speziellen Blacklist geführt.
2. Virenscanner blockieren den E-Mail-Versand, weil die Website gehackt wurde.
3. Google nimmt die Seite aus dem Such-Index.

Dies wäre ein erheblicher Schaden für die Sichtbarkeit deines Unternehmens und sollte möglichst verhindert werden.

Wie groß ist der Aufwand, um die Anforderungen zu erfüllen?

Der Aufwand ist in einem überschaubaren Rahmen zu sehen. Das zeitnahe Einspielen der Sicherheitsupdates verhindert das Allerschlimmste. Wobei das Wort „zeitnah“ ein dehnbarer Begriff ist. Daher sollten Updates kurz nach Erscheinen in die Website eingespielt werden. 100% Sicherheit kann niemand gewährleisten, es ist und bleibt ein Katz- und Maus-Spiel.

Wer seine Website allein betreut, muss einen Notfall-Plan haben.

Aus Zeit- und Kostengründen werden Homepages oftmals auch von den Betreibern selbst administriert. Hier muss der Betreiber aber einen Notfall-Plan haben. Das Mindeste sind aktuelle Datensicherungen. Deswegen ist es anzuraten, solche Arbeiten an eine Agentur auszulagern, die zeitnah und professionell reagieren kann, um weiteren Schaden abzuwenden.

Es gibt Fragen? Dann schnell zum Telefon greifen 0351 16056061 oder per E-Mail info@stachowitz-medien.de

Verschlüsselung per https ist Pflicht

Über eine Homepage werden auch Daten verschickt zum Beispiel über das Kontaktformular. Diese Daten müssen mit einer Verschlüsselung versehen werden. Dazu wird ein spezielles Zertifikat genutzt, welches über den Hoster bezogen werden kann. Dieses ermöglicht, die Daten sicher zu übertragen. Fehlt diese Verschlüsselung auf der Homepage kann es zu einer Abmahnung kommen.

Wie sehe ich, ob meine Homepage verschlüsselt ist?

Das ist an der Internetadresse selbst zu erkennen. Ohne Verschlüsselung sieht die Adresse so aus:

http://www.mustermann.de

Bei einer Verschlüsselung sieht man folgendes:

Grünes Schloss in der Adresszeile steht für Verschlüsselung. Die Seite ist sicher.

Dabei liegt der Unterschied in dem Buchstaben „s“, der zusätzlich in der Adresse erscheint. Dieser Buchstabe steht für Sicherheit. Somit ist es möglich, die Daten zu verschlüsseln, ohne dass Dritte diese einsehen können.

Gibt es auch Vorteile wenn meine Seite verschlüsselt ist?

Ja, nicht nur, dass die eigentlichen Daten, welche über ein Kontaktformular verschickt werden, sicher sind, sondern es wirkt sich auch auf die Platzierung bei Google aus. Google begrüßt ausdrücklich eine Verschlüsselung von Daten. Weitere Gründe, warum https genutzt werden sollte, erklärt Rechtsanwalt Schwenke in einem ausführlichen Beitrag

Es bestehen Fragen zu so einem Zertifikat? Dann rufe mich mich unter 0351 16056061 an oder schicke mir eine E-Mail.

Informationspflichten zur Streitbeteiligung

Ab dem 1.2.2017 gibt es eine Imformationspflicht für die Streitbeteiligung auf Websites. Grundsätzlich ist dieses freiwillig, doch wird die Anbringung eines Hinweises, welcher im Impressum erfolgen muss, empfohlen. Die rechtliche Auslegung für diese Pflichtangabe hat Rechtsanwalt Thomas Schwenke in einem aktuellen Blogbeitrag erläuert. Fehlt dieser Hinweis, kann es mal wieder eine Abmahnung wegen fehlender Pflichtangaben nach sich ziehen.

Fotolia ändert seine AGB

Ohne es groß anzukündigen, hat der Stock-Foto-Anbieter Fotolia seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert. Diese Änderung hat gravierende Auswirkungen auf die Nutzer und deren Kennzeichnung für die Urheberschaft.

Bisher reichte es aus, die Urheberschaft im Impressum einer jeden Website zu hinterlegen. Nach neuen Richtlinien geht das so nicht mehr. Jetzt muss die Urheberschaft direkt auf dem Bild platziert werden. Das bedeutet, alle, die Fotolia-Bilder nutzen, müssen nacharbeiten, um die Bedingung zu erfüllen.
Fehlt diese Urheberschaft, wird es unweigerlich zu Abmahnungen kommen.

Prüfe deine Website

Du solltest deine Website auf Bilder von Fotolia prüfen. Fehlt der Urheberhinweis muss dieser nachgearbeitet werden. Aber auch von anderen Bilddatenbanken, solltest du prüfen, inwieweit du den Urheberhinweis auf dem Foto oder im Impressum angebracht hast. Welche Anforderungen die Standard-Lizenz von Fotolia beinhaltet, kannst du direkt bei Fotolia nachlesen.

Mein Tipp!

Nutzen Sie, wenn möglich, eigene Fotos. Somit minimieren Sie die rechtliche Auseinandersetzung mit Urheberrechten.

Welches Papier ist das Richtige?

Papier
Foto: Weinstock /Pixabay

Oft werde ich gefragt, welches Papier für Visitenkarten, Briefbögen und vieles mehr geeignet ist.

Je nach Beschaffenheit und Stärke des Papieres ergeben sich auch unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten.

Folgend findest du einen kleinen Auszug aus den oft genutzten Papiersorten für Druckprodukte.

90g/m² Laser- und Inkjetgeeignetes Offset-Papier

Diese Papiersorte findet oft Verwendung bei Notizblöcken oder Briefbögen. Es ist eine sogenannte ungestrichene Papiersorte, die bei einem Laser- oder Inkjet-Drucker zum Einsatz kommt. Aber auch für handgeschriebene Briefe eignet sich diese Papiersorte sehr gut. Durch die Offenporigkeit des Papieres kann die Farbe gut in die Faser eindringen. Das bedeutet aber auch eine geringe Kantenschärfe bei Grafiken und Fotos wirken an bestimmten Stellen etwas dunkler. Dieses lässt sich verhindern, indem mit entsprechenden Farbprofilen gearbeitet wird. Je nach Druckerei und Anforderung lassen sich entsprechende Farbprofile im Internet herunterladen.

Bilderdruck – matt oder glänzend

Im Gegensatz zu Offset-Papier ist Bilderdruckpapier eine gestrichene Papiersorte. Bei der Herstellung des Papieres wird dieses mit einem sogenannten Strich versehen. Dieser besteht aus unterschiedlichen Zusatzstoffen, wie beispielsweise Kreide oder Kalziumkarbonat. Durch dieses Auftragen werden die Lücken in dem Papier geschlossen und es entsteht eine glatte Oberfläche.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Farbe nicht so tief in die Faser eindringen kann. Die Farbe „steht“ auf dem Papier. Die Druckqualität wird schärfer und Details stechen noch besser hervor, zudem werden Farben noch brillanter.

Um eine glänzende Oberfläche zu erhalten, wird mit polierten Edelstahlwalzen, sog. Kalandern, die Oberfläche unter Druck geglättet. Das Papier reflektiert dadurch das Licht viel mehr, sodass dieses glänzend wirkt.

Bilderdruckpapiere kommen oft bei Broschüren, Flyern, Visitenkarten und vieles mehr zum Einsatz. Die Oberflächen werden oftmals nicht weiter beschriftet. Zudem ist es möglich die Druckprodukte mit einem Dispersionslack zu versehen, um die vor Fingerabdrücken und Ähnliches zu schützen. Allerdings lassen sich dann Kugelschreiber oder Stempel leichter abwischen.

300g/m² Trucard-Karton

Postkarten, Gutscheine oder Bonuskarten kommen hier so richtig zur Geltung. Eines der beiden Papierseiten ist glänzend gestrichen, sodass du die Rückseite mit einem Kugelschreiber oder Stempel beschriften kannst. Auch hier gibt es ein gestochen scharfes und brillantes Druckbild

Kartonage

Kartonagen stammen aus dem Bereich Verpackungstechnik. Sie werden oft als Umverpackung für anderen Printprodukte genutzt. Zum Beispiel als Schachtel oder Karton.

Tonpapier

Diese Papiere sind farbig. Im Gegensatz zu Buntpapier sind diese nicht extra beschichtet. Sie werden direkt aus der gefärbten Masse hergestellt. Diese Papiere werden oft für Scherenschnitte oder als Vorsatzpapier für Bücher verwendet.

Pergamin

Pergamin wird aus fein gemahlenem Zellstoff hergestellt. Hierbei handelt es sich um ein Transparentpapier, was fettabweisend ist, aber nicht nassfest. Pergamin wird für Fensterbriefhüllen oder zum Verpacken von Süßwaren verwendet. Es ist aber auch ein beliebter Bastelwerkstoff für Drachen. Aber auch als „Butterbrot-Papier“ sehr gut geeigent.

WordPress-Login umbenennen

Wordpress-LogoAngriffe auf Blogs oder Websites, welche mit WordPress betrieben werden sind nichts Neues.Doch der Schaden der dann oftmals entsteht ist für den Nutzer mit viel Arbeit verbunden, um die Daten wieder herzustellen.

Login begrenzen

Das Plug-In Limit Login-Attempts beschränkt deine Anmeldeversuche im Blog, doch es gibt noch eine Möglichkeit, das Blog anzugreifen. Durch die Datei wp-login.php selbst lassen sich Änderungen vornehmen, um dem Nutzer zu schaden.

Login umbenennen

Hier hilft das Plug-In Rename WP-Login.php Dieses Plug-In ermöglicht es, die Datei wp-login.php und das dahinterliegende Verzeichnis /wp-admin/ so zu verändern, dass ein Angriff nicht mehr möglich ist. Der Hacker sieht diese Änderungen nicht, sondern geht davon aus, dass die Datei auch auf dem Server liegt. Das Plug-In fängt die Aufrufe der wp-login.php ab und leitet diese um oder gibt eine entsprechende Fehlermeldung aus.

Das Plug-In vergibt einen Dateinamen, der nur virtuell genutzt wird. Von Außen sind diese Änderungen nicht zu erkennen, sondern man geht davon aus, dass die Datei tatsächlich umbenannt wurde. Deinstalliert man das Plug-In wieder, ist alles wieder im Urzustand. Ein nettes Plug-In, um die Sicherheit bei WordPress weiter zu erhöhen.

Verdeckter Login

Eine weitere Möglichkeit, dem Hacker das Leben schwer zu machen, ist ein verdeckter Login. Dazu musst das Plugin WPS-Hide Login installiert werden. Dieses Plugin hat einen sehr guten Support. Wer versucht, die wp-admin in der URL aufzurufen, bekommt eine Fehlermeldung. Es ist zu empfehlen, einen Namen für die Anmeldeseite zu nutzen, der nicht im Bezug zum Blog steht. Anmeldebegriffe wie „anmelden“ oder „login“ kennen Hacker ebenso. Nutze also einen Namen, den nur du kennst. Eine Zahlen-Buchstaben-Kombination ist sinnvoll. Speichere dann den Link zu deinem Blog als neues Lesezeichen, damit du es nicht vergisst!

WP Hide Login

SSL-Verschlüsselung hilft ebenso

Eine weitere Hilfe ist die Verschlüsselung per SSL. Diese Verschlüsselung kann mit Hilfe eines Zertifikates, welches beim Hoster erworben werden kann, umgesetzt werden. Zudem muss in der wp-config.php eine kleine Anpassung vorgenommen werden. Trage dazu folgenden Code in die Datei ein. Speichern nicht vergessen.

[php]//for just the login
define(‚FORCE_SSL_LOGIN‘, true);
//for the whole admin
define(‚FORCE_SSL_ADMIN‘, true);[/php]

Wer diese Verschlüsselung nicht hat, der öffnet dem Hacker alle Tore, um die Passworte auslesen zu können.

Wie erkenne ich, ob ich eine SSL-Verbindung habe?

Zu erkennen ist dieses an der Internetadresse, die mit http(s) beginnt. Das „s“ steht für Secure, also Sicherheit. Erscheint dieses beim Aufrufen deiner URL nicht, gibt es auch kein entsprechendes Zertifikat. Frage bei deinem Hoster nach. Er ist in der Regel auch behilflich bei der Einrichtung. Dein Webdesigner weiß in der Regel auch, wie eine SSL-Verbindung einzurichten ist.

Für alle Auflösungen geeignet?

Das Internet wird mobil genutzt!

Optimale Auflösung für Webseiten auf mobilen Geräten.
Optimale Auflösung für Webseiten auf mobilen Geräten.

Wenn du eine neue Homepage erstellen oder eine bestehende überarbeiten willst, dann achte darauf, dass diese für gängige Ausgabemedien geeignet ist. Denn das Internet ist auch in jeder Hosentasche vorhanden.

Ob Laptop, Smartphone, iPad oder Tablet-PC, alle diese Geräte stellen auch Webseiten dar. Hier solltest du darauf achten, dass deine Homepage auch die entsprechende Auflösung bietet.

Responsive Design heißt das Zauberwort

In diesem Zusammenhang spricht man von Responsive Webdesign. Dieses Verfahren ermöglicht, dass deine Webseite auf allen gängigen Ausgabegeräten auch korrekt angezeigt wird.

Mehrwert für mobile Leser

Mit Hilfe des Responsive Webdesign bietest du deinem Leser einen großen Mehrwert. Er kann sich auf dem von ihm genutzten Gerät deine Webseite in optimaler Auflösung ansehen und deine Leistungen genau erfassen, um dich ggf. zu beauftragen.

Testen, Testen und nochmals testen

Das Erstellen einer solchen Webseite geht mit einer großen Testphase einher, denn die vielen Ausgabegeräte zeigen die Webseite auch unterschiedlich an. Eine schnelle und einfache Möglichkeit sind Onlinetools wie » Ami.responsivedesign.is « Hier musst du nur die Internetadresse zu deiner Webseite eintragen und sehen, ob deine Webseite auch auf den entsprechenden Geräten optimal angezeigt wird.

Optimale Auflösung für Webseiten auf mobilen Geräten.
Optimale Auflösung für Webseiten auf mobilen Geräten.

Direkt im Browser testen

Ob deine Webseite auch mobil geeignet ist, lässt sich auch direkt aus dem Browser heraus testen. Für Firefox gibt es den » Vieport-Resizer « Hier siehst du in welcher Auflösung deine Webseite dargestellt wird.

Webseiten auf mobile geräte testen mit Viewport Resizer
Webseiten auf mobile geräte testen mit Viewport Resizer

Mobile Homepages schaffen auch Wettbewerbsvorteile

Viele Homepages von Unternehmen sind noch nicht für die mobile Nutzung optimiert. Dieses weiß auch die Suchmaschine Google und platziert so die Homepage auf den hinteren Plätzen. Dieser Umstand schadet auch deinem Unternehmen. Damit bist du für Kunden nichtz sichtbar, deine Leistung nicht bekannt.

Was du jetzt tun solltest

Um deine Sichtbarkeit im Web weiter zu erhöhen ist eine mobil nutzbare Homepage unverzichtbar. Sie ermöglicht es, dass deine Besucher die angebotenen Inhalte optimal auf deren Ausgabegerät sehen und lesen können. Des Weiteren sind Texte, die auf die Zielgruppe zugeschnitten sind, ebenso wichtig, wie die Mobilität. Beide Faktoren tragen unter anderem zum Erfolg einer Homepage bei der Kundengewinnung bei.

Dein Webdesigner sollte Responsive Webdesign kennen

Sicherlich gibt es in deinem Unternehmen jemanden, der deine Homepage betreut. Frage deinen Webdesigner doch einmal, ob die Homepageauch für mobile Geräte geeignet ist. Wenn nicht, dann sollte darüber nachgedacht werden, um noch mehr Kunden im Internet zu erreichen.